Rettet das Internet

Durch einen kurzen Beitrag bei TheLarsen.de bin ich auf den Artikel von Johnny bei Spreeblick.com  aufmerksam geworden in dem es um das heutige Internet geht. Darin steht unter anderem:

Heutzutage vergraben wir unsere kurzen Gedanken und Links in der Twitter-Wüste, unauffindbar nach nur wenigen Tagen. Wir posten längere Artikel bei G+ und können nur hoffen, dass Google den Dienst nicht irgendwann genauso einstellt wie viele andere Dienste zuvor. Und wenn wir das tolle Video suchen, das neulich jemand auf Facebook geteilt hat, dann sind wir aufgeschmissen, sobald die Facebook-Timeline es verschluckt hat.

Vieles in dem Artikel kann ich sehr gut nachvollziehen. Bin ich doch schon im Netz unterwegs gewesen als es noch nicht mal was WWW gab. Was waren das noch für Zeiten mit meiner LadyBBS mit Z-Netz und Fido.Net Anbindung, oder den eigenen Servern im IRC. So wie das World Wide Web der breiten Masse zur Verfügung stand hatte ich natürlich auch als einer der ersten eine private Webseite und meine Domain baezol.de dürfte auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben, Dezember 1998 wenn ich mich nicht irre wenn sich das Web nicht irrt. Auch heute bin ich eigentlich überall dabei und nutze Google+, Pinterest, das neue MySpace kurz angeschaut und natürlich Facebook und allen voran Twitter.

Problem: Überall sind meine Inhalte verteilt und auch die Leser. Ich werde alles was etwas mehr Beachtung finden soll in Zukunft wieder hier in meinem Blog festhalten und nur die Links in die sozialen Netzwerke pusten um die Leser wieder mehr auf meinen Blog zu lenken statt FAVs bei Twitter zu kassieren oder “Likes” und “+1″ bei Facebook und G+ zu erhaschen.

Lest Euch aber ruhig mal den Artikel (Link oben) von Johnny durch und denkt darüber nach.